Fruchtfolge und reduzierte Beregnung
Wodurch lässt sich der Maisanbau an den Klimawandel anpassen? Und wie funktionieren neue Züchtungsverfahren? Darum ging es bei der Jahrestagung des Internationalen Maisinformationskreises (IMIR), die dieses Jahr im elsässischen Sainte Croix-en-Plaine stattfand.
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Über 115 dt Körnermais pro Hektar wurden 2025 durchschnittlich auf der badischen und elsässischen Rheinseite geerntet. „Der Anbau von Körnermais dürfte dieses Jahr ausgeweitet werden – aufgrund des zu erwartenden Anbaurückgangs bei Braugerste, Zuckerrüben und Kartoffeln. Zudem die Maiserträge in den letzten beiden Jahren überdurchschnittlich gut waren“, eröffnete IMIR-Geschäftsführer Dr. Hubert Sprich die trinationale Tagung. Diese stand in diesem Jahr vor allem im Zeichen eines nachhaltigen Maisanbaus. Drei Szenarien für mehr Nachhaltigkeit François Lannunzel von der elsässischen Landwirtschaftskammer zeigte anhand von drei Szenarien, wie sich der Maisanbau am Oberrhein an den Klimawandel und die Forderungen der Gesellschaft nach mehr...
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