Nach Schadpotenzial vorgehen
Eine gezielte Unkrautkontrolle im Getreide konzentriert sich vor allem auf ertragsrelevante Arten wie Ungräser, während weniger konkurrenzstarke Beikräuter teilweise toleriert werden können. Entscheidend sind frühe Bekämpfungszeitpunkte, Wirkstoffwechsel zur Resistenzvorbeugung sowie ergänzende ackerbauliche Maßnahmen im integrierten Pflanzenschutz.
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5 Tipps zur Unkrautbekämpfung Ackerfuchsschwanz, Windhalm und Weidelgräser verursachen die größten Ertragsverluste und stehen daher im Fokus der Bekämpfung. Herbizide möglichst zu Vegetationsbeginn einsetzen, solange sich die Ungräser im frühen Entwicklungsstadium befinden und ausreichend Luftfeuchte herrscht. Wirkstoffgruppen wechseln und Sulfonylharnstoffe nicht häufiger als einmal in drei Jahren nutzen. Fruchtfolgegestaltung, Stoppelbearbeitung, später Saattermin oder mechanische Verfahren wie Striegeln senken den Besatzdruck nachhaltig. Herbizide gezielt gegen ertragsrelevante Leitunkräuter einsetzen und selektive Wirkstoffe bevorzugen, statt alle Beikräuter vollständig zu beseitigen. Bei der Unkrautbekämpfung gilt es, die Behandlung...
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