Reis made in Brandenburg
Früher nur Karpfen, heute Reis: Guido Leutenegger baut mit seinen Mitarbeitern in Linum im Brandenburger Landkreis Ostprignitz-Ruppin Reis in ehemaligen Karpfenteichen an. Damit ist der findige Schweizer eigenen Angaben zufolge der nördlichste Reisanbauer der Welt. Mitte Mai wurden die Reispflanzen gesät. BWagrar war dabei.
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Susanne Gnauk Rund 60 km nördlich von Berlin gibt es im sonst trockenen Brandenburg ein Feuchtgebiet: der Linumer Bruch, bekannt für hunderttausende Kraniche, die sich im Oktober bei Linum vor ihrem Flug in den Süden sammeln. Und vielleicht auch bald bekannt für Reis. Denn der Betrieb „Teichland Linum“ baut hier Reis an. Mitte Mai lud der Betreiber Guido Leutenegger die Presse auf seinen Hof mit der idyllischen Teichlandschaft ein. „Hier gab es schon zu DDR-Zeiten eine rund 25 ha große Karpfenzucht. Die Teiche dafür gibt es auch noch“, berichtet der rührige Schweizer. „Wir versuchen, die Karpfenproduktion aufrechtzuerhalten. Dieser Fisch ist leider ein bisschen aus der Mode gekommen.“ Obwohl die naturnahe Teichproduktion eine mögliche...
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