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Nitratinformationsdienst (Teil 4)

Baldiger Start des Beprobungszeitraumes von Mais und Reben

Ab dem 15. März können auch Mais und Reben über den NID beprobt werden. Im Artikel kommende Woche ist mit den ersten Ergebnissen zu rechnen. Der landesweite Mittelwert von circa 4100 beprobten Ackerbau-Standorten beträgt für den Nitratgehalt derzeit 24 kg N je ha.
Veröffentlicht am
LTZ Augustenberg
Mit 24 kg N je ha liegt der Wert lediglich 1 kg N je ha höher als in der Vorwoche. Die Nitrat-N-Gehalte über die einzelnen Schichten waren: 9 - 9 - 6 kg je ha. Für die Winterungen (circa 3000 Standorte) lagen die Nitratwerte wie in der Vorwoche bei durchschnittlich 21 kg N je ha von 0 bis 90 cm Tiefe. Hier verteilen sich die Nitratgehalte folgendermaßen über die drei Bodenschichten: 8 – 7 – 6 kg N je ha. Unter den geplanten Sommerungen (ohne Mais) wurde ein Nitratgehalt von 26 kg N je ha in einer Bodentiefe bis 60 cm gemessen. Die Verteilung des Nitratstickstoffs in den einzelnen Bodenschichten ist folgendermaßen: 14 – 12 kg N je ha. Bitte nutzen Sie bei tiefer wurzelnden Sommerungen, wie beispielsweise Zuckerrübe, die Werte (inklusive der dritten Schicht) aus der untenstehenden Tabelle. Im Fall von Hafer, welcher im Gegensatz zur Sommergerste den Boden bis 90 cm durchwurzelt, rechnen Sie für die 3. Schicht bitte zusätzlich 8 kg N je ha an. Weiterhin bestehen zwischen den einzelnen NID-Regionen einige Unterschiede in der Höhe und der Verteilung der Nitratgehalte. Bitte verwenden Sie wenn vorhanden, die regionalspezifischen Werte aus der untenstehenden Tabelle.
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