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Ackerbau-Telegramm

Winterhärte auf Wunsch

Die richtige Wahl der Zwischenfrucht ist Grundstein eines erfolgreichen Anbaues. Besitzen Zwischenfrüchte eine ausgeprägtere Winterhärte, so kann es gerade in milden Lagen zu einer ungewollten Überwinterung kommen. Dies veranlasst Landwirte immer wieder, im zeitigen Frühjahr bei zu feuchtem Boden eine Regulierung vorzunehmen, was den Erfolg des Zwischenfruchtanbaues zunichtemacht. Bei der Saat von Ölrettich, Winter- sowie Saat-Wicken, Esparsette, Inkarnatklee, Winterroggen oder Wegwarte, die häufig den Winter überstehen, sollte dies entweder gewünscht sein oder der Anbau einer späten Sommerung geplant werden. Hierdurch verbleibt im Frühjahr genügend Zeit, um auf trockene Bedingungen und tragfähige Böden für die Regulierung zu warten.
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Wicken und Inkarnatklee kommen häufig unbeschadet durch die kalte Jahreszeit.
Wicken und Inkarnatklee kommen häufig unbeschadet durch die kalte Jahreszeit.Jochen Brust
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