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Ackerbau-Telegramm

Feldfutteranbau gegen knappe Futtervorräte

Feldfutteranbau ist eine gute Möglichkeit zur Aufstockung knapper Futtervorräte. Der Anbau muss jedoch gut geplant und an den jeweiligen Standort angepasst sein. Hierbei spielt die Arten- beziehungsweise Sortenwahl eine wichtige Rolle. Auch der geplante Nutzungszeitraum ist nicht außer Acht zu lassen.

Eine mehr- oder überjährige Nutzung ist einem sommerjährigen Anbau nach Möglichkeit vorzuziehen, da dieser ein alljährliches Etablierungsrisiko mit sich bringt. Zudem ist er anfällig gegenüber Sommertrockenheit und ermöglicht zu einem späteren Zeitpunkt einen ersten Schnitt.

Generell steigen Etablierungssicherheit, Bestandsentwicklung sowie Ertragserwartung mit höheren Niederschlagsmengen im Sommer und milderen Wintern. Geeignete Arten sind vor allem Rotklee, Alexandrinerklee oder Luzerne als Leguminosen und Einjähriges, Bastard- sowie Welsches Weidelgras als Gräser.

Können oder müssen Sie wirtschaftseigenen Dünger einsetzen, empfiehlt sich der Anbau reiner Gräsermischungen, während leguminosenbetonte Mischungen eher Stickstoff anreichern.

 

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Leguminosen wie der Inkarnatklee eignen sich gut für den Feldfutterbau.
Leguminosen wie der Inkarnatklee eignen sich gut für den Feldfutterbau.Brust
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