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BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel An welchen Stellen Landwirte Lachgas verringern können

Lachgas vermeiden ist ein Gebot der Zeit

Lachgas wird als klimaschädliches Gas – 296mal wirksamer als Kohlendioxid – eingestuft. Nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) stammen 76 Prozent der Lachgasemissionen aus der Landwirtschaft. Zu den Hauptquellen für Lachgas zählen stickstoffhaltige Düngemittel. Stickstoffstabilisatoren sind eine Möglichkeit, die chemische Umsetzung von Stickstoff zu Lachgas herabzufahren. Mehr dazu im folgenden Beitrag.

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Egal, um welche Art von Stickstoff es sich handelt und wie er in den Boden kommt, als eines der Umsetzungsprodukte entsteht klimaschädliches Lachgas. Das gilt es zu vermeiden.
Egal, um welche Art von Stickstoff es sich handelt und wie er in den Boden kommt, als eines der Umsetzungsprodukte entsteht klimaschädliches Lachgas. Das gilt es zu vermeiden.Foto: Amazonenwerke
Die Entstehung von Lachgas (Di-Stickstoff-Oxid = N2O) resultiert aus natürlichen Stoffumwandlungsprozessen im Boden. Somit ist sie unweigerlich auch Folge einer Landbewirtschaftung. Zu den bedeutendsten Ausgangssubstanzen der Lachgasemissionen in der Landwirtschaft gehören Stickstoffeinträge aus organischen und mineralischen Düngemitteln sowie aus pflanzlichen Reststoffen. Aber auch die Leguminosentätigkeit trägt durch Bindung von atmosphärischem Stickstoff und dessen Eintrag in den Boden zu Lachgasemissionen bei (Abbildung 1). Einflüsse auf die Höhe der Lachgasemissionen Klima, Temperatur, Eigenschaften der Böden, die Höhe der Stickstoffgaben und die Düngeapplikationstechniken beeinflussen die Höhe der Lachgasemissionen. Die...
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