Die Landwirtschaft ist einer der Verursacher der Nitratüberschüsse in den Grundwasserkörpern. Vorläufige Ergebnisse für 2014 belegen einen Überschuss von 84 kg N/ha, 1991 waren es noch 124 kg N/ha deutschlandweit. Die Knackpunkte im Südwesten: Südlicher Rheingraben, Nordbaden/Krupfalz, teile von Oberschwaben. „Betrachtet man die Bundesländer einzeln, so ist Baden-Württemberg in Sachen Gewässerschutz dank Schutzgebiets- und Ausgleichsverordnung (SchALVO) weit vorne", erläuterte Dr. Rüdiger Wolter, Geologe am Umweltbundesamt. Öko ist nicht besser Ist der Ökolandbau eine Möglichkeit, den Grundwasserkörper dauerhaft zu schützen? Dr. Matthias Schrödter von der Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt hat an einem...