In Weizen sollten die Bestände weiterhin auf Gelbrost, Septoria-Blattflecken und Mehltau kontrolliert werden. In Sommergerste sollten Sie auf Infektionen durch Mehltau achten. In den wärmeren Gebieten steht in der Sommergerste bereits die Abschlussbehandlung an. Sie sollte mit einem gegen Ramularia wirksamen Mittel durchgeführt werden, wenn das Entwicklungsstadium Erscheinen des letzten Blattes erreicht ist, spätestens aber beim Grannenspitzen. Nähreres finden Sie in BWagrar, Ausgabe 21/2015. In den wärmeren Gebieten schiebt der Weizen die Ähre. Bei pfluglosem Anbau nach Maisvorfrucht oder als Stoppelweizen muss, insbesondere bei anfälligen Sorten, eine Fungizidbehandlung gegen Befall durch Ährenfusarium eingeplant werden....