Langfristig den Ausstoß im Griff halten
Die Landwirtschaft muss beim Klimaschutz in Zukunft mehr Gas geben. Nur so sei nach 2030 eine weitere Reduktion der sektorspezifischen Emissionen zu erreichen. Das wird im jetzt vom Bundeskabinett beschlossenen „Klimaschutzprogramm 2026“ deutlich. Gefördert werden sollen etwa Klimaschutzmaßnahmen in der Tierhaltung oder die Nutzung alternativer Antriebe.
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Die Landwirtschaft muss beim Klimaschutz mehr Gas geben. Das stellt die Bundesregierung in ihrem „Klimaschutzprogramm 2026“ klar, das vergangene Woche beschlossen wurde. Zwar unterschreite der Sektor bis 2030 die festgelegten Emissionsmengen. Für die Zeit danach sei mit den beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen aber keine weitere Reduktion zu erwarten. Dann werde die Landwirtschaft „in einem treibhausgasneutralen Deutschland“ der Sektor „mit den höchsten verbleibenden Treibhausgasemissionen sein“. Ziel sei es daher, den Klimaschutz in der Landwirtschaft intensiver zu fördern. Dabei nimmt die Bundesregierung wenig überraschend die Tierhaltung in den Fokus. Zum einen geht es ihr um eine Verringerung des Konsums von tierischen Erzeugnissen. Zum...
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