Neue Emissions- und Projektionsdaten
Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Erfreulich jedoch: Der Sektor Landwirtschaft die gesetzliche Höchstmenge an Treibhausgas-(THG)-Emissionen im Jahr 2025 sogar unterschritten.
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Die Landwirtschaft in Deutschland hat 2025 die gesetzlich festgelegte Höchstmenge an Treibhausgasemissionen mit 60,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten um 7,9 Prozent unterschritten und wird dies voraussichtlich auch bis 2030 tun. Die Emissionen sind gegenüber dem Vorjahr annähernd gleichgeblieben, da sich höhere Emissionen durch erhöhte synthetische Düngung und gestiegene Viehbestände mit geringeren Lachgasemissionen aus trockenen Böden ausgeglichen haben. Das Umweltbundesamt schätzt, dass der Sektor die kumulierten Emissionsmengen von 2021 bis 2030 um 16,4 Millionen Tonnen unterschreiten wird, warnt aber vor steigenden Emissionen ab 2035.
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Die Landwirtschaft hat 2025 die gesetzlich verankerte Höchstmenge an Treibhausgas-(THG)-Emissionen nicht überschritten und wird dies voraussichtlich auch bis 2030 nicht tun. Das zeigen die vorläufigen Emissions- und Projektionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA), die Bundesumweltminister Carsten Schneider und UBA-Präsident Dirk Messner Mitte März vorgestellt haben. Demnach erreichten die Emissionen aus der Branche im vergangenen Jahr 60,8 Mio. Tonnen CO 2 -Äquivalente und unterschritten die im Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) festgeschriebene Höchstgrenze um 7,9 Prozent. Allerdings sind die THG-Emissionen gegenüber dem Vorjahr annähernd gleichgeblieben. Trockene Jahre gleichen Emissionen aus Dem Emissionsbericht zufolge haben eine Zunahme von...
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