Betriebe größenunabhängig fördern
Die Agrarminister wollen eine angemessene Unterstützung für kleinbäuerliche Betriebe bis zu Mehrfamilienunternehmen. Um die Wiederherstellungsverordnung umzusetzen, braucht es eine ausreichende Finanzierung – dafür soll sich die Bundesregierung einsetzen.
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Die Agrarministerkonferenz (AMK) bekräftigt ihre Forderung, Betriebe in der künftigen EU-Förderpolitik unabhängig von ihrer Größe gleich zu behandeln, vermeidet dabei aber eine direkte Absage an Kappung und Degression. Ziel war es offenbar, die G-Länder ins Boot zu holen und auf diese Weise einen gemeinsamen Beschluss zustande zu bringen. Allerdings lassen die Formulierungen keinen Zweifel, dass Kappung und Degression nicht gewollt sind. Alle Betriebsformen fördern Die EU-Agrarpolitik müsse weiterhin zur ökonomischen und ökologischen Tragfähigkeit der Betriebe beitragen, „unabhängig von der Bewirtschaftungs- und Rechtsform“, heißt es in dem Beschluss, den die Ressortchefs bei ihrem Frühjahrstreffen am Freitag, den 20. März, in Bad...
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