Über „Null-Risiko-Variante“ einig
Die „Null-Risiko-Variante“ beim Benchmarking wird von den Agrarressortchefs unterstützt. Sollte Brüssel sie nicht einführen wollen, sollten zumindest weitere Verbesserungen für Unternehmen der Primärproduktion von Holz und Rindern sichergestellt werden.
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Für die Agrarminister der Länder verursacht die europäische Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) trotz der bereits vorgenommenen Vereinfachungen nach wie vor übermäßige bürokratische Lasten für die Land-, Forst- und Holzwirtschaft. Das haben sie auf ihrer Frühjahrskonferenz (AMK) am 20. März im bayerischen Bad Reichenhall betont. Daher bitten sie den Bund, sich weiterhin in Brüssel für eine „Null-Risiko-Variante“ beim Benchmarking einzusetzen. Sollte dies nicht möglich sein, sollten zumindest weitere Verbesserungen für Kleinst- und Kleinunternehmen der Primärproduktion von Holz und Rindern sichergestellt werden. Zudem werden Erleichterungen für mittlere Forstbetriebe, Nutztiere haltende Betriebe und Sojaerzeuger gefordert....
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