Ohne Wirkung für die Umwelt
Der Präsident des Naturschutzbund Deutschland (NABU), Jörg-Andreas Krüger, hat Kritik an den Plänen der EU-Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2027 geäußert.
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Sollten die Vorschläge der EU-Kommission zur GAP nach 2027 in ihrer derzeitigen Form umgesetzt werden, müsste aus Sicht des Umweltschutzes gar der Fortbestand der GAP infrage gestellt werden, so Jörg-Andreas, Präsident vom NABU, vergangene Woche vor Journalisten in Berlin. „Die EU-Kommission sieht in der neuen GAP vor, den größten Teil des Budgets weiterhin für Direktzahlungen zu reservieren, die kaum noch an Umweltauflagen gebunden sind. Für uns ist klar: Das entspricht nicht dem Konsens, der sowohl in der Zukunftskommission Landwirtschaft als auch im Strategischen Dialog auf europäischer Ebene erzielt wurde“, so Krüger weiter. Der Konsens besage, dass öffentliche Gelder künftig vor allem für die Honorierung von Gemeinwohlleistungen wie...
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