Nach der vergangene Woche präsentierten „Coronavirus response investment initiative plus" (CRII+), will die EU-Behörde mittels einer deutlichen Flexibilisierung bei der Verwendung der Europäischen Strukturinvestitionsfonds (ESI), einschließlich des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER), für Entlastung auf den Höfen sorgen. Laut Kommission werden derzeit „die letzten rechtlichen Schritte" unternommen, um die von ihr beschlossenen Maßnahmen ergreifen zu können. Ihr zufolge sollen ELER-Mittel unmittelbar den Landwirten zugutekommen. Vorgesehen ist die Möglichkeit, landwirtschaftlichen Betrieben Sonderkredite von bis zu 200.000 Euro einzuräumen. Diese sollen nicht – wie üblich – an Investitionen...