Angesichts des hohen Drucks der Afrikanischen Schweinepest (ASP) aus Osteuropa in Richtung Westen sollten Tierhalter größtmöglich Sorgfalt in Bezug auf die Biosicherheit in ihren Betrieben legen. Darauf hob Dr. Gerhard Kuhn, Referatsleiter Tiergesundheit im Stuttgarter Agrarministerium ab. Europaweit seien im laufenden Jahr bislang 1800 Ausbrüche gezählt worden. Insbesondere gehe es darum, ein Überspringen der Seuche von Wild- auf Hausschweine zu verhindern. Die Folge können erheblich sein, weil beim ersten Ausbruch massive Schutzmechanismen greifen. Solche Maßnahmen greifen auch, wenn die ASP bei Wildschweinen festgestellt wird. Dann stehen Beschränkungen bis zum Verbot der Nutzung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen an....