Der LandFrauenverband Württemberg-Baden setzt sich für den Artenschutz ein und unterstützt grundsätzlich das Anliegen des Volksbegehrens, heißt es in einer Stellungnahme. Die Konsequenzen, die sich aus den geforderten Änderungen des Artenschutzgesetzes für die Landwirtschaft ergeben würden, seien jedoch nicht tragbar. Der Schutz von Insekten sei eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und nicht allein Aufgabe der Landwirtschaft. „Ein Dialog über gangbare Wege zu mehr Artenschutz ist aus unserer Sicht zielführender als die Konfrontation und die Konsequenzen durch neue gesetzliche Regelungen," so die Präsidentin Marie-Luise Linckh.