Bei den regelmäßigen Untersuchungen von Lebensmitteln in Baden-Württemberg wurden erstmals weder nicht zugelassene GVO-Bestandteile, noch Kennzeichnungsverstöße nachgewiesen. Das gab Landwirtschaftsminister Peter Hauk im Zusammenhang den Stichprobenuntersuchungen des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts Freiburg bekannt. Das Labor untersuchte unter anderem Soja-, Reis- und Maisprodukte, Lachs und Pollen in Honig. Dabei wurden in 33 Proben (5,6 Prozent) sehr geringe Anteile unter 0,1 Prozent von zugelassenen gv-Pflanzen nachgewiesen. Die höchsten Anteile wurden in zwei Proben von Maischips mit 0,4 und 0,3 Prozent gefunden. Der höchste GVO-Anteil eines Sojaprodukts betrug 0,2 Prozent. Alle Befunde bewegten sich damit in einem...