Die Keulung von Nutzschweinen in der südbelgischen Restriktionszone mit Nachweisen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen ist abgeschlossen. Die aus Seuchenschutzgründen durchgeführte Tötung von etwa 4150 Hausschweinen wurde am Dienstag vergangener Woche beendet. Eine Neueinstallung von Tieren ist bis auf Weiteres untersagt, die Erzeuger werden entschädigt. Der belgische Bauernverband begrüßte die Maßnahme, da nun die Chancen stiegen, dass das Virus nicht auf Nutzschweine übertragen werde, was weitere drastische Exportrestriktionen zur Folge hätte. Nach Angaben der Behörden wurden vom ersten Nachweis am 13. September 2018 bis zum Donnerstag vergangener Woche insgesamt 32 an der ASP verendete Wildschweine in dem...