Die Landwirtschaft hat in der Schule und in der Öffentlichkeit mit enormen Vorurteilen zu kämpfen. Fehlerhafte oder tendenziöse Aufarbeitung landwirtschaftlicher Themen in manchen Schulbüchern oder gar im Unterricht sowie pauschales Bauernbashing von Nichtregierungsorganisationen (NGO) können unter anderem Mobbing an Landwirtskindern hervorrufen. Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch hat sich aus diesem Grund am vergangenen Freitag im Landwirtschaftsministerium in Stuttgart mit der Landfrauenpräsidentin aus Württemberg-Hohenzollern, Juliane Vees, und Ariane Amstutz, Pressesprecherin des Landesbauernverbandes (LBV), getroffen.