Die Umweltminister der Länder haben sich auf ein einheitliches Vorgehen beim Umgang mit auffälligen Wölfen verständigt und sich zugleich zum Schutz der Weidetierhaltung bekannt. Im Rahmen ihrer Konferenz (UMK) vergangene Woche sprachen sich die Ressortchefs dafür aus, dass noch im ersten Quartal 2018 Kriterien für den Umgang mit Problemwölfen vorliegen sollen. Die Umweltministerkonferenz stellt fest, dass die Weidehaltung aus ökologischen, ökonomischen, kulturellen und sozialen Gründen und zum Erhalt der Artenvielfalt unverzichtbar ist und dauerhaft gesichert werden müsse. Die Länder bitten daher den Bund, gemeinsam mit den Ländern Empfehlungen zum Umgang mit Wölfen zu erarbeiten. Diese sollen insbesondere eine klare Definition für...