Im Rahmen einer Kabinettsvorlage hatte Landwirtschaftsminister Peter Hauk den Ministerrat am Dienstag über die rund 2500 Anträge von betroffenen Landwirten und Winzern, die den Landwirtschaftsämtern bis zum 30. Oktober 2017 vorlagen, informiert. Dabei entfällt das höchste Schadensvolumen auf die Bereiche Kern-, Stein-, und Beerenobst mit rund 92 Millionen, gefolgt vom Weinbau mit rund 27 Millionen Euro. „Dieses Ereignis trifft unsere Bauern gerade auch vor dem Hintergrund der allgemein schwierigen Situation besonders hart, die Existenzängste Einzelner sind groß. In dieser Situation muss der Staat helfen, zumal es in den Bereichen Kern- und Steinobst derzeit noch keinerlei Versicherungslösungen gegen Spätfröste gibt", so Hauk. Wichtig für...