Im Rahmen unseres Sonderprogramms, bei dem wir nach dem Fipronil-Skandal risikoorientiert auch Eier aus Baden-Württemberg untersucht haben, konnten wir bis gestern Entwarnung geben. Nun haben wir in zwei Proben aus einem Betrieb im Hohenlohekreis Fipronil gefunden. Die festgestellten Werte lagen bei 0,013 und 0,020 mg/kg und damit klar über der Bestimmungsgrenze von 0,005 mg/kg, aber auch deutlich in einem nicht gesundheitlich gefährlichen Bereich. Die Ursachen, wie Fipronil in den Stall und damit in die Eier gelangen konnte, werden derzeit mit Hochdruck ermittelt. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet", sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, am Freitag letzter Woche. Nach Angaben des Hühnerhalters...