Die zentrale Rolle der Familienbetriebe für die Ernährungssicherung wurde bei einem Symposium vergangene Woche in Berlin betont. „Ohne die harte Arbeit in den landwirtschaftlichen Familienbetrieben weltweit ist die Ernährung unserer stetig wachsenden Weltbevölkerung völlig undenkbar", sagte Ressortchef Christian Schmidt. DBV-Präsident Joachim Rukwied warnte vor gesellschaftlichen Tendenzen, die eine „Retro-Landwirtschaft" propagierten. UN-Sonderbotschafter Gerd Sonnleitner bezeichnete Anpassungsfähigkeit und Flexibilität als wesentliche Vorzüge der Familienbetriebe. Für die Vizepräsidentin des Weltbauernverbandes, Dr. Evelyn Nguleka, ist politische Instabilität ein Kernproblem für Familienbetriebe. Sie betonte die Bedeutung einer...