Die Ausweitung oder Neueinführung produktionsgekoppelter Förderungen in anderen EU-Mitgliedstaaten könnte die deutsche Landwirtschaft im Wettbewerb benachteiligen. Diese Befürchtung hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, gegenüber EU-Agrarkommissar Ciolo und Bundesminister Schmidt geäußert. Entsprechende Absichten zeichneten sich im Zuge der GAP-Umsetzung bei der Rinder- und Schafhaltung sowie im Kartoffel- und Zuckerrübenanbau ab.