Der Vorrang aktiver Landwirte vor Investoren sei sicherzustellen, die den Erwerb land- und forstwirtschaftlicher Flächen lediglich als Anlagemöglichkeit betrachten, erklärt der UN-Sonderbotschafter für das ‚Internationale Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe‘, Gerd Sonnleitner. „Bäuerliche Unternehmer müssen frei über die Größe und Ausrichtung ihrer Betriebe entscheiden können", betont der Ehrenpräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Das schließe eine breite Eigentumsstreuung land- und forstwirtschaftlicher Flächen in der Hand von Land- und Forstwirten und der Landbevölkerung ein. |