„Die Landwirtschaft muss sich den gesellschaftspolitischen Diskussionen stellen", betont Franz-Josef Holzenkamp. Eine Wagenburg-Mentalität biete für die Branche keine Lösung und führe „mit Sicherheit in die Sackgasse", so der Agrarsprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Das sollten „auch berufsständische Vertreter zur Kenntnis nehmen". Beispielsweise könne man niemandem erklären, „dass Leute auf den Feldern für vier Euro die Stunde arbeiten sollen". Allein mit dem Versuch, dies zu tun, würde sich die Branche „ins Abseits stellen". Bei der Gentechnikpolitik könne die CDU als Volkspartei nicht auf Dauer Positionen besetzen, „die politisch und gesellschaftlich nur noch von einer Minderheit getragen werden". Die anstehende Änderung des...