Bei der Frühjahrskonferenz der Umweltminister von Bund und Ländern vergangen Woche in Konstanz standen unter anderem der Hochwasserschutz, das Fracking sowie das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) auf der Tagesordnung. Bundesministerin Barbara Hendricks kündigte an, dass Berlin in den kommenden zehn Jahren bis zu 100 Millionen Euro jährlich für den Hochwasserschutz zur Verfügung stellen will. Das Plädoyer für ein Frackingverbot wertete der Gastgeber der Konferenz, Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller, als Beleg für den hohen Stellenwert, den man dem Boden- und Wasserschutz beimesse. Im Bezug auf die TTIP-Verhandlungen befürchten die Umweltminister, dass die hohen europäischen Umweltstandards aus rein...