Die EU-Kommission hat die Verlängerung der SchALVO genehmigt. Damit kann Baden-Württemberg die Ausgleichszahlungen von jährlich knapp 20 Millionen Euro für die Einschränkung der ordnungsgemäßen Landbewirtschaftung in Wasserschutzgebieten fortsetzen. Nach 13-monatigen Verhandlungen des Landes mit der EU-Kommission könne das Land die Ausgleichszahlungen jetzt wieder rechtssicher gewähren und die erfolgreiche Politik zum Schutz des Grundwassers fortsetzen, sagte Landwirtschaftsminister Alexander Bonde. Die EU-Kommission habe anerkannt, dass die Ausgleichszahlungen ein wirksames Instrument sind, um den Nitratgehalt im Grundwasser zu senken.