Für die geplanten Maßnahmen des nationalen Hochwasserschutzprogramms werden rund 20.000 Hektar gebraucht, ein Großteil davon landwirtschaftliche Nutzflächen. Davon gehen die Bundesminister für Umwelt und Landwirtschaft, Barbara Hendricks und Christian Schmidt aus. Von den betroffenen Flächen befinden sich 4000 bis 6000 Hektar in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern noch im Besitz der BVVG. Während beim Deichrückbau vor allem auf Flächenkauf gesetzt werden soll, wird für Polderflächen ein Ausgleich für die Nutzungseinschränkungen angestrebt. Insgesamt konzentrieren sich die überregionalen Projekte auf die Flussgebiete Rhein, Elbe und Donau.