Mit Blick auf die prekäre Lage am Milchmarkt und in anderen Agrarsektoren haben DBV-Präsident Joachim Rukwied (l.) und sein irischer Amtskollege Eddie Downey von der EU substantielle Hilfen für die Branche eingefordert. Die wirtschaftlichen Folgen der Ukrainekrise dürften nicht auf dem Rücken der Landwirte ausgetragen werden. Die Unterstützung durch die EU sei notwendig, damit die Einkommensverluste aus dem russischen Importembargo von den Landwirten bewältigt werden können, erklärten Rukwied und Downey vergangene Woche in Berlin.