Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, und der Präsident des französischen Bauernverbandes (FNSEA), Xavier Beulin, haben in Paris aktuelle Probleme der Landwirtschaft besprochen. Insbesondere in der Tierhaltung herrscht sowohl in Frankreich wie auch in Deutschland eine angespannte Lage. In der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wird der enge Austausch zwischen beiden Verbänden mit Blick auf die Umsetzung der Reform und auf die langfristige Entwicklung fortgeführt. DBV und FNSEA sind überzeugt, dass eine höhere Anerkennung der Leistungen der Landwirte beim Klimaschutz und bei der Luftqualität dringend erforderlich ist. Ferner soll die Entwicklung der Bioenergie aktiv gefördert werden.