Mehr gesellschaftliche und politische Wertschätzung ihrer Leistungen und eine sachgerechtere Diskussion über die Landwirtschaft und heutige Produktionsmethoden haben rund 1500 Bauern, Bäuerinnen und die Landjugend in Erfurt gefordert. DBV-Präsident Joachim Rukwied erklärte, die Bauernfamilien erwarteten Anerkennung und Wertschätzung ihrer Arbeit. Daran mangele es momentan. Die Delegierten des Bauerntages hätten mit der „Erfurter Erklärung" unterstrichen, dass sie für einen offenen sachlichen Dialog mit Politik und Gesellschaft stünden. Das erwarten sie auch von ihren Kritikern. Bundesminister Christian Schmidt appellierte, mit den Landwirten statt über sie zu reden. Die Bauernfamilien müssten auch Geld verdienen. Lebensmittelsicherheit,...