Vor staatlichen Markteingriffen warnt die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN). Eine „theoretische Angebotsverringerung" sei sogar kontraproduktiv, denn hierdurch würden die Erzeugungskosten noch weiter in die Höhe getrieben. Abgelehnt werden Exporterstattungen und Beihilfen zur privaten Lagerhaltung. Das im Frühjahr bezuschusst eingelagerte Schweinefleisch drücke jetzt die Preise zusätzlich.