Kurzfristig wirksame Lösungsansätze für die Milcherzeuger forderte der Deutsche Bauernverband (DBV) anlässlich des „Runden Tisches Milch" der Länderagrarminister vergangene Woche in Wiesbaden. Die Wiederholung bereits geführter Diskussionen über einseitige Angebotsmengensteuerung oder Regulierung einzelbetrieblicher Produktionsmengen leiste keinen Beitrag, erklärt DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. Zukünftige Veranstaltungen sind aus diesem ‚Runden Tisch Milch‘ heraus vorgesehen. Es sei dringlich, kurzfristig die Liquiditätsengpässe auf den landwirtschaftlichen Betrieben abzumildern. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des russischen Importembargos auf europäische Lebensmittel seien weiter groß, betont der DBV-Generalsekretär. Aktuell...