In der QS-Studie wird ein umfassender Überblick über die drei Verfahren Jungebermast, Immunokastration oder Kastration mit Betäubung sowie die damit zusammenhängenden Herausforderungen für die Tierhalter und den internationalen Handel mit Schweinen und Schweinefleisch gegeben. Zudem werden in der Analyse die Auswirkungen auf die Betriebs- und Marktstrukturen sowie die möglichen Verbrauchereinstellungen betrachtet. Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019 wird in Deutschland erhebliche Auswirkungen haben – nicht nur für die Ferkelerzeuger, sondern für die ganze Vermarktungskette Schweinefleisch.