Die ITW hat Kritik des Deutschen Tierschutzbundes (DTSchB) zurückgewiesen, sie habe das Tierwohl nicht ausreichend im Blick. Die Initiative sei so konzipiert, dass sie mehr Tierwohl in möglichst vielen Höfen ermöglichen wolle. In der neuen Förderperiode ab dem kommenden Jahr würden die Grundanforderungen für alle teilnehmenden Betriebe verbindlich weiter angehoben. Der DTSchB sei eingeladen, den bisherigen Dialog fortzuführen. Wichtig sei ein Austausch auf konstruktivem Weg und ohne öffentliche Beschuldigungen. Der Präsident des DTSchB, Thomas Schröder, hatte seine Unzufriedenheit mit der Entwicklung der ITW geäußert und angedroht, die Mitarbeit aufzukündigen. Die für die Zeit ab 2018 erarbeiteten Anforderungen an die Tierhalter gingen...