Vor dem Hintergrund neuer Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Polen und im Baltikum hat das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) erneut auf Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung dieser Seuche hingewiesen. Hausschweine und Wildschweine dürften auf keinen Fall mit Küchenabfällen gefüttert werden, warnt das Agrarressort in Berlin. Tierhalter und Viehhändler sollten sich laut Ministerium beim Umgang mit Schweinen der wachsenden Gefahr einer Verschleppung der ASP bewusst sein und Vorsichtsmaßnahmen einhalten. Dazu zählten insbesondere einfache Biosicherheitsmaßnahmen wie der Zukauf von Schweinen aus Beständen mit einem gesicherten Tiergesundheitsstatus, die Abschottung des Bestandes und der Futterlager gegenüber...