Eine größere Zurückhaltung gegenüber der nationalen Gesetzgebung fordert der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, von der Europäischen Kommission. Diese sollte sich künftig auf die Rahmensetzung und Zielvorgaben konzentrieren, die Umsetzung aber den Mitgliedstaaten überlassen. Bei der anstehenden Reform der GAP müsse die Kommission es schaffen, einen einheitlichen Rahmen zu formulieren, der nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führe.