Die Erhebung, Auswertung und gezielte Nutzung von Daten soll die Prozesse bei der Ernte und der Düngemittelanwendung effektiver machen. Mit den Projekten „prospective.Harvest" und „soil2data" haben sich der Landtechnikhersteller Claas und die Hochschule Osnabrück den jeweiligen Zielen verschrieben und die Zuwendungsbescheide vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) verliehen bekommen. Durch die Digitalisierung der Landwirtschaft werde eine umweltschonende und nachhaltige Agrarproduktion gestaltet. Gleichzeitig würden die Landwirtschaft-4.0-Prozesse stärker automatisiert und die Produktivität gesteigert. Deshalb fördere das BMEL Big Data-Innovationen mit insgesamt 29 Millionen Euro.