Der Lenz ist da
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Die Statistiker haben den meterologischen Frühlingsanfang auf den 1. März datiert. Das macht die Jahreszeiten über die Jahre vergleichbar, wenn von festen Monaten wie März, April und Mai gesprochen wird.
Betrachtet man allerdings den Stand der Sonne, dann rückt der Lenzbeginn nach hinten: 19., 20. oder 21. März sind im astronomischen Kalender die richtigen Daten. An diesem Tag steht die Sonne senkrecht über dem Äquator. Das heißt, die Nacht ist genauso lang wie der Tag. Im Jahr 2015 ist es übrigens genau genommen der 20. März.
Alle Daten sind aber überflüssig, wenn Klima und Witterung zu kalt sind, dass der Frühling wirklich in Erscheinung tritt. Frühling ist letztlich dann, wenn man es sehen kann. Schneeglöckchen, Krokusse oder Primeln fangen an zu blühen und die Bäume und Sträucher schieben Blätter. Auch die Wiesen verwandeln sich von braun-grau in sattes Grün.
Dafür macht der Körper oft schlapp. Wissenschaftler vermuten, dass die Hormone Melatonin und Serotonin daran beteiligt sind. Während des Winters produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin, im Frühjahr beginnt durch den stärkeren Lichteinfluss die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Das verträgt sich wohl nicht richtig und die Umstellung im Körper sorgt für Gähn-Anfälle. Am besten helfen Bewegung, Wasser und Vitamine um den Körper in Schwung zu bekommen.


