Hitze setzt der Landwirtschaft zu
Extreme Hitzeereignisse haben laut einem Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in den vergangenen 50 Jahren deutlich zugenommen. Sie bedrohen weltweit Ernten, Tierbestände sowie die Gesundheit von über einer Milliarde Menschen.
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Extreme Hitzeereignisse haben in den vergangenen fünfzig Jahren deutlich an Häufigkeit, Intensität und Dauer zugenommen. Das bedroht weltweit Ernteerträge und Tierbestände und damit die Lebensgrundlage und Gesundheit von über einer Milliarde Menschen. Zu diesem Befund kommt ein aktueller Bericht, der jetzt von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) vorgelegt wurde. Intensive Hitzeereignisse verengten die „thermische Sicherheitsmarge“, auf die Arten für biologische Prozesse angewiesen seien, beispielsweise die Photosynthese oder die zelluläre Regeneration, heißt es in der Studie. Bei den häufigsten Nutztierarten beginne der Stress bei über 25° Celsius,...
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