Weniger schlimm als befürchtet
Gekoppelte Beihilfen und Direktzahlungen sollten bei der Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen in der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik und des langfristigen EU-Haushalts im Fokus stehen. Das machte der Agrarökonom Alan Matthews bei einer Anhörung im Europaparlament deutlich.
- Veröffentlicht am

Der in den Vorschlägen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) vorgesehene Zuwachs an Flexibilität für die Mitgliedstaaten muss grundsätzlich nicht in dem Ausmaß zu Wettbewerbsverzerrungen führen, wie es vielfach erwartet wird. Dieser Ansicht ist der irische Agrarökonom Alan Matthews. Entsprechende Bedenken bezeichnete der emeritierte Professor für europäische Agrarpolitik bei einer Anhörung im Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments am Donnerstag, den 4. April, als „übertrieben“. Wenn es um die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen gehe, sollte das Augenmerk nach seiner Einschätzung vor allem auf die künftige Gestaltung von gekoppelten Beihilfen und auch Direktzahlungen gerichtet...
Sie haben ein BWagrar Print-Abo? Rabattiertes BWagrar Digital-Upgrade bestellen
Weiterlesen mit Digital-Abo...
BBZ Digital Probe-Abo
- Die Regionalausgabe BBZ als E-Paper 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe
- Alle BWW+ Inhalte auf bw-wochenblatt.de
- Aktuelle Marktdaten und Marktberichte
- Endet automatisch nach 4 Wochen
BW Wochenblatt Digital Upgrade
- Zugang zu allen digitalen Inhalten
- 2x wöchentlich erscheinender Newsletter
- Jede Ausgabe 3 Tage vor der gedruckten Ausgabe lesen
Aus der Branche
Barrierefreiheits-Menü
Schriftgröße
Normal
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Ort �ndern
Geben Sie die Postleitzahl Ihres Orts ein.





