Der richtige Mix, die richtige Menge
Ob es Probleme beim Wachstum, der Fruchtbarkeit, an der Haut oder am Skelett sind: Nährstoffmangel kann bei Schweinen gravierende Folgen haben. Aber auch eine Überversorgung mit Mineralstoffen gefährdet die Tiere – eines der Themen auf der jüngsten Fachtagung für Schweinehaltung Ende Januar am Bildungs- und Wissenszentrum (LSZ) Boxberg.
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Mängel gibt es viele: Betroffene Schweine können unter einem Mangel an Calcium (Ca) oder Phosphor (P) leiden – beides sogenannte Mengenelemente. Oder den Tieren fehlt es in ihrem Futter an Eisen (Fe), Zink (Zn) oder Selen (Se) – Spurenelemente, die für eine gesunde Entwicklung unabdingbar sind, wie die Fachtierärztin Dr. Anja Rostalski vom Schweinegesundheitsdienst des Tiergesundheitsdienstes (TGD) Bayern in ihrem Referat verdeutlichte. Nicht zu vergessen: Die bedarfsgerechte Versorgung mit Vitaminen – allen voran Vitamin A und Vitamin E. Bedarfsgerechte Futterrationen Die Folgen solch eines Nährstoffmangels lassen nicht lange auf sich warten: So lässt die Fruchtbarkeit der Sauen nach, die Schweine wachsen schlechter, die Verhornung der...
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