Von Kolostrum bis MAT: Die Milch macht´s
Es kann nicht genug sein für die Kälber: Genügend Kolostrum, genügend Vollmilch, Milchaustauscher, nicht zuletzt viel Stroh und Platz. Und zuvor eine entspannte Transitkuh, die ihr Kalb ohne Stress zur Welt bringen kann. Dann, so ist Kälberblogger Dr. Peter Zieger überzeugt, können die Jungtiere ihre Leistungsfähigkeit entfalten. Bisher ist das oftmals nicht der Fall.
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„Kälber sind das Fundament eines Milchviehbetriebes. Derzeit nutzen wir vielleicht 60 Prozent ihres Potenzials. 40 Prozent ihres Vermögens lassen wir dagegen ungenutzt“, setzt der Tierarzt und Kälberblogger Dr. Peter Zieger gleich zu Beginn seines Vortrags einen Punkt. Die Zahlen lassen aufhorchen bei den über hundert Besuchern, die an diesem letzten Januarfreitag zu der Milchviehhaltertagung in die Gemeindehalle nach Amtzell, unweit von Ravensburg, gekommen sind. Dabei ist das Thema nicht neu. Nach wie vor sind Kälber die Sorgenkinder der Betriebe, für die wenig Zeit bleibt, und über deren Aufstallung und Fütterung in den vergangenen Jahren viel debattiert – Stichwort Tränkedauer und Einzeliglu – worden ist. Mit bestenfalls...
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