Milch satt für den Nachwuchs
Die herausragende Bedeutung von Biestmilch in den ersten Lebensstunden und der metabolischen Programmierung während der ersten vier bis fünf Lebenswochen ist unstrittig. Viele Landwirte haben das erkannt und die Einsatzleistungen ihrer Färsen damit auf ein neues, nie dagewesenes Level gehoben. Das unterstreicht das beachtliche Potenzial, das in der Kälberaufzucht nach wie vor schlummert.
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Neuere Studien zeigen nun zusätzlich, dass auch dem Abtränken weitreichende Bedeutung zukommt. Während man jahrzehntelang ein sehr abruptes Entwöhnen über ein oder zwei Wochen praktizierte, kommen aktuelle Untersuchungen zu dem Schluss, dass ein sehr langsames und schonendes Entwöhnen unter Umständen lebenslange positive Effekte nach sich zieht. So stellten deutsche Wissenschaftler der Universität Hohenheim und des Friedrich-Löffler-Instituts fest, dass eine 17-wöchige Tränkedauer im Gegensatz zu einer kurzen Tränkedauer von nur sieben Wochen den Hormonhaushalt im Hinblick auf eine spätere Laktation günstig beeinflussen kann. Weniger Stoffwechselstörungen Die später abgesetzten Kälber hatten im Blut stabilere Glukose- und Insulinspiegel...
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