Genetische Vielfalt als Schlüssel für klimaresistenten Weizen
Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor völlig neue Herausforderungen. Extreme Wetterereignisse wie Dürren, Starkregen und Temperaturschwankungen treten immer häufiger auf und bedrohen unsere wichtigste Getreideart, den Weizen. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Babalola und Kollegen (2025) zeigt jedoch einen vielversprechenden Ansatz auf, wie Landwirte ihre Betriebe widerstandsfähiger gegen diese Klimaextreme machen können.
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Eine Chance für die Zukunft Der Klimawandel zwingt die Landwirtschaft zum Umdenken. Die von Babalola und Kollegen (2025) systematisch ausgewertete Forschung zeigt einen klaren Weg auf. Genetische Vielfalt ist nicht nur wünschenswert, sondern für eine klimaresiliente Landwirtschaft notwendig. Für süddeutsche Öko-Betriebe bieten Landrassen, CCPs und evolutionäre Populationen eine Alternative zu modernen Hochleistungssorten. Ihre höhere Ertragsstabilität, bessere Krankheitsresistenz und überlegene Trockenheitstoleranz machen diese Sorten zu wertvollen Bausteinen für einen klimaresilienten Ackerbau. Der Wandel wird nicht von heute auf morgen geschehen und es bedarf noch mehr Forschung und praktischer Erfahrungen. Doch die Richtung ist klar:...
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