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Erntedank

Eine Krone für den Bundespräsident

Im Rahmen eines feierlichen Erntedankgottesdienstes in Tangermünde in Sachsen-Anhalt wurde auf Einladung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB), der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) und des Deutschen Bauernverbandes (DBV) auch in diesem Jahr die Tradition fortgesetzt und eine Erntekrone an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übergeben.
von Deutscher Bauernverband Erschienen am 06.10.2025
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit den Vertreterinnen und Vertretern der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB), der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv) und des Deutschen Bauernverbandes (DBV). © DBV

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte in seiner Ansprache die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte und dankte ihnen für die zuverlässige Erzeugung von Lebensmitteln. „Wir haben all denjenigen dankbar zu sein, die auf den Höfen Verantwortung übernehmen und Höfe am Leben erhalten. Es ist notwendig darüber nachzudenken, wie Lebensmittel produziert werden, wie die Lebensmittel auf unseren Tisch kommen“, so der Bundespräsident nach einem Erntedankgottesdienst in Tangermünde. 

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, dankte dem Bundespräsidenten für diesen Ausdruck der Wertschätzung und betonte nicht nur die Bedeutung des Erntedankfestes für die Landwirtschaft, sondern auch die besondere Relevanz der Ernährungssicherheit in angespannten geopolitischen Zeiten: „Angesichts anhaltender globaler Unsicherheiten müssen wir uns bewusst machen, dass eine zuverlässige unabhängige Versorgung mit heimischen Lebensmitteln unerlässlich ist. Dies ist auch Grundlage für soziale und politische Stabilität im Inneren und nicht zuletzt die Basis unseres Wohlstands. Das Erntedankfest ist eine gute Gelegenheit, bewusst zu machen, dass es für eine sichere und nachhaltige Versorgung mit heimischen Lebensmitteln auch entsprechende politische Rahmenbedingungen braucht, um eine starke Landwirtschaft zu erhalten . Dazu gehört insbesondere auch die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft.“

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