Zwischenfruchtmischungen und Saattiefe
Zwischenfruchtmischungen enthalten oftmals Arten mit sich deutlich unterscheidender Korngröße, was sich auch auf deren optimale Saattiefe auswirkt.
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Zwischenfruchtmischungen enthalten oftmals Arten mit sich deutlich unterscheidender Korngröße, was sich auch auf deren optimale Saattiefe auswirkt. So benötigen Feinsämereien wie zum?Beispiel Senf, Phacelia, Kleearten oder verschiedene Gräser eine eher flache Ablage, oft nur um 0,5 bis 1,5?Zentimeter. Der Grund ist, dass diese nur geringe Kraftreserven haben, um durch viel Erde an die Oberfläche zu gelangen. Grobsämereien wie zum?Beispiel Ackerbohnen, Erbsen, Wicken oder Lupinen sind tiefer abzulegen, typischerweise drei bis fünf Zentimeter, da sie mehr Keimwasser benötigen und dieses in tieferen Bodenschichten verlässlicher aufgenommen werden kann. Idealerweise kommt eine Sämaschine mit mehreren Saattanks zum Einsatz, die verschiedene...
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