Zwischenfrüchte für Mykorrhiza-Pilze
Mykorrhiza-Pilze bilden mit Pflanzen über das Wurzelgeflecht eine symbiotische Lebensgemeinschaft, die für beide Partner vorteilhaft ist. Eine Fruchtfolge mit mykorrhizierungsfähigen Kulturen ist die Grundlage, um das Pilznetzwerk im Boden zu erhalten.
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Mykorrhiza-Pilze bilden mit Pflanzen über das Wurzelgeflecht eine symbiotische Lebensgemeinschaft, die für beide Partner vorteilhaft ist. Eine Fruchtfolge mit mykorrhizierungsfähigen Kulturen ist die Grundlage, um das Pilznetzwerk im Boden zu erhalten. Mykorrhizierungsfähige Zwischenfrüchte wie Phacelia, Sandhafer, Sorghumhirse, Grünroggen, Wicken und Kleearten spielen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung und Überführung von Mykorrhiza-Pilzen von einer Hauptfrucht zur nächsten. Da Mykorrhiza-Pilze durchgehend einen lebenden Symbiosepartner benötigen und bereits nach etwa zwei bis drei Wochen ohne Wirtspflanze absterben können, helfen Zwischenfrüchte, problematische Brachezeiten zu vermeiden. Trespen im Ackerbau Trespen können...
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